* Tested with screen on. Data from Saramonic Acoustics Lab.
Konnte die Verfügbarkeit von Abholung nicht laden

„Frame-Drift“ bezeichnet eine Abweichung von einem Einzelbild zwischen Timecode und Video. Beispielsweise kann sich die Kamera auf Bild 2000 befinden, während der Audio-Timecode Bild 1999 anzeigt.
Dies wird durch die Präzision des internen Quarzoszillators verursacht, der als „elektronischer Taktgeber“ des Geräts fungiert. Ein unpräziser Oszillator kann dazu führen, dass sich der Timecode während der Aufnahme allmählich beschleunigt oder verlangsamt, was eine Drift zur Folge hat.
Der Saramonic TC-NEO verwendet einen hochpräzisen Oszillator, um eine framegenaue Synchronisation über lange Aufnahmen hinweg zu gewährleisten – entscheidend für die Zeitersparnis in der Postproduktion.
„TC-NEO unterstützt eine breite Palette branchenüblicher Bildwiederholraten:
Traditionell: 23,98, 24, 25, 29,97, 29,97DF, 30, 50, 60
Hohe Bildwiederholraten: 47,95, 48, 59,94, 59,94DF"
„SMPTE (Society of Motion Picture and Television Engineers) ist der globale Standard für Timecode und gewährleistet die Kompatibilität aller professionellen Video-/Audiogeräte.“
Saramonic TC-NEO unterstützt vollständig SMPTE-konformen Timecode und ist somit mit den meisten Kameras (Sony, ARRI, RED) und Bearbeitungsprogrammen wie Premiere Pro, DaVinci Resolve und Final Cut Pro kompatibel.
LTC ist ein weit verbreitetes Zeitcodeformat, das als analoges Audiosignal übertragen wird und von SMPTE definiert ist.
LTC kann über 3,5-mm-TRS-, XLR- oder BNC-Anschlüsse übertragen werden. Kompatible Geräte sind beispielsweise professionelle Kameras, Audiorecorder oder Timecodegeneratoren (e.g., TC-NEO, Tentacle Sync E) — unterstützt LTC In/Out.
Auch wenn Ihr Gerät keinen Timecode-Anschluss besitzt, können Sie LTC in eine Audiospur aufnehmen, um es später in der Postproduktion zu synchronisieren (i.e., Audio TC).
Audio-Timecode ermöglicht das Einbetten von Timecode in ein Audiosignal, typischerweise auf dem linken Kanal, für Geräte ohne dedizierte Timecode-Eingänge (wie GoPros, Smartphones oder leichte Kameras). Nach der Aufnahme kann Software wie Tentacle Sync oder PluralEyes die Audiospur auslesen und präzise synchronisieren. Diese Methode ermöglicht die Timecode-Synchronisierung, ohne dass das Gerät modifiziert oder Kompatibilitätsprobleme mit Anschlüssen behoben werden müssen.
Zeichnet eine Synchron- oder Referenz-Audiospur für die Postproduktion auf.
Getrennt vom Timecode-Signal; wenn beide aufgezeichnet werden, wird der Timecode auf einen Kanal geschrieben (e.g., links), während Referenz- oder Umgebungsgeräusche auf dem anderen Kanal aufgezeichnet werden.
Der Master-Timecode dient als Referenzquelle und wird von einem primären Gerät generiert (e.g., Timecode-Generator, Hauptkamera oder DAW). Slave-Geräte (e.gSekundärkameras und Audiorecorder empfangen und synchronisieren das Mastersignal. Der TC-NEO kann als Master- oder Slave-Einheit konfiguriert werden. Er unterstützt Master-Modus, Slave-Synchronisationsmodus und Slave-Lock-Modus nach der Synchronisierung. Benutzerdefinierte Start-Timecodes können ebenfalls eingestellt werden, um verschiedenen Produktionsanforderungen gerecht zu werden.
Ja, TC-NEO unterstützt standardmäßige Jam-Sync-Funktionen über den 3,5-mm-TRS-Anschluss (Line In/Out) oder optionale USB-C-Timecode-Kabel.
Saramonic bietet über 10 optionale Synchronisationskabel an, darunter USB-C, TRS, LEMO 5-polig, BNC, 4-polig, 9-polig, DIN 1.0/2.3, Sony Multi-Port und weitere. Detaillierte Informationen finden Sie in der vollständigen Timecode-Kabelkompatibilitätstabelle.
Bis zu 48 TC-NEO-Einheiten können gleichzeitig über die mobile App in einer freien Umgebung ohne Hindernisse synchronisiert werden; die getestete Reichweite beträgt ca. 40 Meter.
Ja. TC-NEO kann als Master-Timecodequelle dienen, um mehrere K9-Sender oder zusätzliche TC-NEO-Einheiten über die App zu synchronisieren. Der K9-Empfänger übernimmt den synchronisierten Timecode automatisch.
„Prüfen Sie das Etikett an Ihrem Kabel, um zu bestätigen, ob es sich um das SR-USB-C03 Timecode-Kabel handelt.“
Es gibt ein weiteres Kabel mit demselben USB-C-Anschluss (SR-USB-C02), das speziell für die Synchronisierung mit dem K9 TX-Sender entwickelt wurde. Es ist nicht mit DJI-Actionkameras kompatibel.
Die Wellenformsynchronisation funktioniert zwar, ist aber nicht immer zuverlässig. Bei zu leisen Klappen oder zu lauten Umgebungsgeräuschen stimmen die Wellenformen nicht überein. Das bedeutet, dass Clips in der Postproduktion manuell einzeln synchronisiert werden müssen, was zeitaufwendig und fehleranfällig ist. Timecode hingegen liefert ein präzises Synchronisationssignal, das auch dann genau bleibt, wenn die Wellenformen nicht übereinstimmen. Er ist schneller, sauberer und deutlich zuverlässiger für die Postproduktion.
Nicht empfehlenswert. Ein einmaliger Jam zu Beginn des Drehtages mag für kurze Aufnahmen funktionieren, doch mit der Zeit, insbesondere bei langen, fragmentierten Sessions, können die Geräte asynchron laufen. Das Umschalten zwischen Zeitlupe und Normalmodus verschlimmert das Problem. Um eine korrekte Synchronisierung zu gewährleisten, sollte jede Kamera bzw. jeder Recorder während des gesamten Drehs mit seinem eigenen Timecode-Generator verbunden bleiben.
Perfekt.
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